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Du hast ein Vorhaben?
Wir finden, was dazu passt!

Beschreibe es kurz – der Transferkompass zeigt dir, welche Förderprogramme und Partner wirklich passen, verständlich erklärt und mit Begründung.

Betrieben auf Servern des Forschungszentrums Jülich · keine kommerzielle Cloud-KI
Du startest mit
Du erhältst
passende Förderprogramme eine genaue Einschätzung Partner & Inspiration

Der Transferkompass bietet dir die Lösung.

Rund 3.000 Förderprogramme aus Land, Bund und EU und eine KI-gestützte Suche nach passenden Partnern, verständlich erklärt auf Jülicher Forschungsinfrastruktur. Jede Empfehlung kommt mit Begründung, jede Lücke wird benannt.

So startest du
Kurzbeschreibung In ein paar Sätzen beschreibst du dein Vorhaben – der Transferkompass fragt gezielt nach, was noch fehlt. Der schnellste Einstieg, wenn du schon eine erste Idee hast.
Detailliert Ausführliches Formular für konkretere Angaben wie TRL, Fördersumme oder gewünschte Partnerzahl. So bekommst du eine noch genauere Einschätzung.
Inspiration Entdecke Förderprogramme nach Thema, auch ganz ohne konkrete Projektidee. Ideal, wenn du dich einfach nur inspirieren lassen willst.
Nutzerleitfaden Schritt für Schritt erklärt: alle Funktionen, Tipps für gute Treffer und Antworten auf häufige Fragen. Auch ohne Anmeldung lesbar.
Jetzt starten →

Leistungen

Drei Funktionen, ein Ziel: schneller wissen, was passt.

Du beschreibst dein Vorhaben im Dialog oder über eine strukturierte Vorlage. Der Transferkompass übernimmt die Analyse.

Heute im Transferkompass
  • Durchsucht rund 3.000 Förderprogramme: Landes- und Bundesprogramme tagesaktuell aus der Förderdatenbank des Bundes sowie über 500 offene EU-Ausschreibungen direkt aus dem Förderportal der Europäischen Kommission, etwa aus Horizon Europe und Digital Europe.
  • Übersetzt Förderrichtlinien in verständliche Sprache: Was wird gefördert, für wen, zu welchen Bedingungen?
  • Prüft die Passfähigkeit deines Vorhabens und benennt fehlende Angaben, statt nur Trefferlisten auszugeben.
  • Schlägt konkrete nächste Schritte vor, inklusive Links zu den Originalquellen und PDF-Export.
  • Sucht gezielt nach passenden Partnerorganisationen – Forschung, Unternehmen, Kommunen, Netzwerke – auf Basis einer aktuellen KI-Recherche. Eine eigene, kuratierte Partnerdatenbank ist in Vorbereitung.
  • Bewertet jede Empfehlung mit einem Score und einer inhaltlichen Begründung: Warum passt dieser Partner?
  • Denkt Förderung und Partnerschaft zusammen: Wer ein Programm findet, bekommt mögliche Konsortialpartner gleich mitgeliefert.
  • Die Partnerdatenbank ist im Aufbau: Sie entsteht aktuell schrittweise über automatisierte Recherche im Web. Je mehr Organisationen sich selbst als Partner registrieren, desto „echter” und genauer werden die Vorschläge.
  • Durchstöbere aktuelle Förderprogramme nach Themenbereich (Energie, Gesundheit, Mobilität, Digitalisierung, Umwelt u. a.) – ganz ohne eigenes Vorhaben.
  • Zu jedem Programm lässt sich auf Wunsch eine KI-generierte Beispielskizze erzeugen: ein Vorschlag, wie ein passendes Projekt aussehen könnte.
  • Ideal als Einstieg, wenn du noch nicht genau weißt, wonach du suchst, sondern erst sehen willst, was grundsätzlich möglich ist.

Fehlt dir eine Funktion oder ein Gedanke zum Gesamtkonzept, der oben noch nicht vorkommt? Schreib es uns kurz – wir lesen jede Nachricht und entwickeln danach weiter.

Ausblick auf Meet2Transfer – die Weiterentwicklung
1 Transferkompass
live

Meet2Transfer verarbeitet sensible Originalinhalte – etwa eine noch nicht veröffentlichte Erfindung oder einen strategischen Unternehmensbedarf – ausschließlich in einer abgeschotteten, kontrollierten KI-Umgebung. Ein Sprachmodell erzeugt daraus Beschreibungen auf mehreren Abstraktionsstufen: von einer allgemeinen Angabe des Technologiefelds bis zu einer konkreten Anwendungsbeschreibung, ohne dabei schutzwürdige Details preiszugeben. Du entscheidest selbst, welche Stufe freigegeben wird – erst freigegebene Profile fließen ins Matching ein. Erprobt wird das mit Teuken-7B, einem europäischen Open-Source-Sprachmodell, auf dem Supercomputer JUWELS des Jülich Supercomputing Centre.

Auf Basis der freigegebenen Profile ordnet Meet2Transfer eine Technologie oder einen Bedarf systematisch ein: mögliche Anwendungsfelder und Märkte, Geschäftsmodell- und Verwertungsoptionen sowie passende Förderinstrumente. Das Ergebnis ist ein strukturiertes „Transfer Opportunity Package” – statt verstreuter Einzelrecherche eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte.

Der Prozess funktioniert in beide Richtungen: Aus einer Technologie werden passende Partner und Förderwege abgeleitet – umgekehrt findet ein konkreter Bedarf einer Kommune oder eines Unternehmens die passende Technologie, den Forschungspartner und das Förderinstrument. Jeder Schritt bleibt nachvollziehbar begründet und wird von einem Menschen geprüft (Human in the Loop), bevor er als Grundlage für Lizenzgespräche, Förderanträge oder eine Ausgründung dient.

So funktioniert's

Drei Schritte von der Idee zur begründeten Empfehlung.

Schritt 1

Beschreiben

Du beschreibst dein Vorhaben in wenigen Sätzen und ergänzt bei Bedarf ein paar anklickbare Detailfragen – oder du füllst für konkretere Angaben das ausführliche Formular aus. Vertrauliche Details sind in beiden Fällen nicht erforderlich.

Noch keine konkrete Idee? Starte stattdessen mit Inspiration und entdecke Förderprogramme nach Thema.

Schritt 2

Analysieren

Die KI strukturiert deine Angaben und gleicht sie mit Förderprogrammen und Partnerprofilen ab, die laufend über automatisierte Recherche im Web wachsen und mit jeder Registrierung im Netzwerk noch gezielter werden. Harte Kriterien wie Fristen und Zielgruppen werden regelbasiert geprüft, inhaltliche Passung semantisch ermittelt.

Schritt 3

Verstehen

Deine passenden Förderprogramme erscheinen sortiert nach Ampel-Einschätzung – Grün, Gelb, Rot – mit einer nachvollziehbaren Begründung je Programm und einem direkten Link zur Förderrichtlinie. Fehlende Angaben siehst du auf einen Blick, und auf Wunsch nimmst du alles als PDF mit.

Für wen

Gebaut für das HC-H2-Netzwerk, offen für die Region.

Netzwerkpartner

Partner des HC-H2-Netzwerks

Als gelistete Partnerorganisation siehst du, wie dein Profil im Matching erscheint, findest Förderwege für gemeinsame Vorhaben und erreichst passende Projektpartner im Netzwerk und darüber hinaus.

Unternehmen

Unternehmen und KMU, insbesondere der Energiewende

Vom Transformationsvorhaben zur Förderkulisse: Der Transferkompass übersetzt Programmlogik in Unternehmenssprache und benennt mögliche Forschungs- und Umsetzungspartner.

Kommunen

Kommunen und Wirtschaftsförderungen

Aufgaben aus Wärmeplanung oder Klimaschutzkonzept werden zu konkreten Fördermöglichkeiten mit passenden Partnern. Beratungsarbeit lässt sich strukturieren, ohne mehr Personal einzusetzen.

Forschung

Forschende und Transferstellen

Erste Orientierung, welche Förderwege und Anwendungspartner zu einem Forschungsergebnis passen. Die vertiefte, vertraulichkeitswahrende Aufbereitung von Technologien folgt mit Meet2Transfer.

Der Transferkompass in Zahlen.

≈ 3.000
Förderprogramme aus Land, Bund und EU, davon über 500 offene EU-Ausschreibungen, tagesaktuell
Live
KI-Recherche nach passenden Partnern aus Forschung, Wirtschaft und Kommunen
Jede
Empfehlung mit nachvollziehbarer Begründung
100 %
deiner Eingaben werden in Jülich verarbeitet – keine kommerzielle Cloud-KI

Förder- & Partner-Einstieg → KI-Abstraktion → Transfer- & Lösungsscan → Vertieftes Matching → TOP

Ausblick

Vom Kompass zur Plattform: Meet2Transfer.

Meet2Transfer baut auf dem Transferkompass auf und bildet einen geschlossenen 4-Schritt-Transferprozess ab. Der Einstieg erfolgt über das Förder- und Partnermatching – heute über den Transferkompass, später im Rahmen eines Pro-Abos. Im zweiten Schritt werden sensible Inhalte KI-gestützt und datenschutzkonform abstrahiert; die Freigabe, was davon sichtbar wird, bleibt dabei immer bei dir. Darauf aufbauend folgt der Transfer- und Lösungsscan: Hier identifiziert die KI mögliche Anwendungsfelder, Märkte und Verwertungspfade für dein Vorhaben. Im vierten Schritt folgt das vertiefte Matching von Partnern, Technologien und Förderprogrammen. Das Ergebnis ist ein strukturiertes Transfer Opportunity Package (TOP) – daraus entstehen zwei mögliche Umsetzungspfade: entweder ein Förderprojekt beziehungsweise Konsortium (TOP1), oder eine Lizenzierung beziehungsweise Verwertung (TOP2).

Benachrichtige mich, wenn's losgeht →

Datenschutz

Deine Angaben bleiben auf Jülicher Infrastruktur.

Der Transferkompass ist bewusst datensparsam aufgebaut. Er braucht keine vertraulichen Erfindungsdetails, und das, was du eingibst, verlässt die Forschungsinfrastruktur nicht.

Verarbeitung

KI am Jülich Supercomputing Centre

Die Sprach-KI läuft über den Inferenzdienst Blablador des JSC auf Jülicher Forschungsinfrastruktur. Kein kommerzieller Cloud-Anbieter, kein Drittlandtransfer.

Datensparsamkeit

Nur, was für das Matching nötig ist

Der Transferkompass fragt allgemeine Angaben zum Vorhaben ab, keine schutzwürdigen Erfindungsdetails. Ein Hinweis im Dialog erinnert daran, vertrauliche Inhalte nicht einzugeben.

Transparenz

Begründet statt Black Box

Jede Empfehlung nennt die Kriterien, auf denen sie beruht, und die Angaben, die noch fehlen. Harte Kriterien wie Fristen und Förderquoten werden deterministisch geprüft, hier rät keine KI.

Für Unternehmen & Organisationen

Trag dich als Partner ein

Der Transferkompass baut gerade eine eigene Partnerdatenbank auf. Trag dich ein, damit wir dich künftig passenden Vorhaben aus der Forschung vorschlagen können.

Freiwillige Angaben

Erfolgt nur, wenn du hier bestätigst – sonst ist nur der Unternehmensname sichtbar.

Zugang · Testphase

Bereit für dein Matching?

Melde dich an oder registriere dich in wenigen Schritten. Danach steht dir das Förder- und Partnermatching mit deinem eigenen Vorhaben offen.

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