Beschreibe es kurz – der Transferkompass zeigt dir, welche Förderprogramme und Partner wirklich passen, verständlich erklärt und mit Begründung.
Betrieben auf Servern des Forschungszentrums Jülich · keine kommerzielle Cloud-KIRund 3.000 Förderprogramme aus Land, Bund und EU und eine KI-gestützte Suche nach passenden Partnern, verständlich erklärt auf Jülicher Forschungsinfrastruktur. Jede Empfehlung kommt mit Begründung, jede Lücke wird benannt.
Drei Funktionen, ein Ziel: schneller wissen, was passt.
Du beschreibst dein Vorhaben im Dialog oder über eine strukturierte Vorlage. Der Transferkompass übernimmt die Analyse.
Fehlt dir eine Funktion oder ein Gedanke zum Gesamtkonzept, der oben noch nicht vorkommt? Schreib es uns kurz – wir lesen jede Nachricht und entwickeln danach weiter.
Meet2Transfer verarbeitet sensible Originalinhalte – etwa eine noch nicht veröffentlichte Erfindung oder einen strategischen Unternehmensbedarf – ausschließlich in einer abgeschotteten, kontrollierten KI-Umgebung. Ein Sprachmodell erzeugt daraus Beschreibungen auf mehreren Abstraktionsstufen: von einer allgemeinen Angabe des Technologiefelds bis zu einer konkreten Anwendungsbeschreibung, ohne dabei schutzwürdige Details preiszugeben. Du entscheidest selbst, welche Stufe freigegeben wird – erst freigegebene Profile fließen ins Matching ein. Erprobt wird das mit Teuken-7B, einem europäischen Open-Source-Sprachmodell, auf dem Supercomputer JUWELS des Jülich Supercomputing Centre.
Auf Basis der freigegebenen Profile ordnet Meet2Transfer eine Technologie oder einen Bedarf systematisch ein: mögliche Anwendungsfelder und Märkte, Geschäftsmodell- und Verwertungsoptionen sowie passende Förderinstrumente. Das Ergebnis ist ein strukturiertes „Transfer Opportunity Package” – statt verstreuter Einzelrecherche eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die nächsten Schritte.
Der Prozess funktioniert in beide Richtungen: Aus einer Technologie werden passende Partner und Förderwege abgeleitet – umgekehrt findet ein konkreter Bedarf einer Kommune oder eines Unternehmens die passende Technologie, den Forschungspartner und das Förderinstrument. Jeder Schritt bleibt nachvollziehbar begründet und wird von einem Menschen geprüft (Human in the Loop), bevor er als Grundlage für Lizenzgespräche, Förderanträge oder eine Ausgründung dient.
Drei Schritte von der Idee zur begründeten Empfehlung.
Du beschreibst dein Vorhaben in wenigen Sätzen und ergänzt bei Bedarf ein paar anklickbare Detailfragen – oder du füllst für konkretere Angaben das ausführliche Formular aus. Vertrauliche Details sind in beiden Fällen nicht erforderlich.
Noch keine konkrete Idee? Starte stattdessen mit Inspiration und entdecke Förderprogramme nach Thema.
Die KI strukturiert deine Angaben und gleicht sie mit Förderprogrammen und Partnerprofilen ab, die laufend über automatisierte Recherche im Web wachsen und mit jeder Registrierung im Netzwerk noch gezielter werden. Harte Kriterien wie Fristen und Zielgruppen werden regelbasiert geprüft, inhaltliche Passung semantisch ermittelt.
Deine passenden Förderprogramme erscheinen sortiert nach Ampel-Einschätzung – Grün, Gelb, Rot – mit einer nachvollziehbaren Begründung je Programm und einem direkten Link zur Förderrichtlinie. Fehlende Angaben siehst du auf einen Blick, und auf Wunsch nimmst du alles als PDF mit.
Gebaut für das HC-H2-Netzwerk, offen für die Region.
Als gelistete Partnerorganisation siehst du, wie dein Profil im Matching erscheint, findest Förderwege für gemeinsame Vorhaben und erreichst passende Projektpartner im Netzwerk und darüber hinaus.
Vom Transformationsvorhaben zur Förderkulisse: Der Transferkompass übersetzt Programmlogik in Unternehmenssprache und benennt mögliche Forschungs- und Umsetzungspartner.
Aufgaben aus Wärmeplanung oder Klimaschutzkonzept werden zu konkreten Fördermöglichkeiten mit passenden Partnern. Beratungsarbeit lässt sich strukturieren, ohne mehr Personal einzusetzen.
Erste Orientierung, welche Förderwege und Anwendungspartner zu einem Forschungsergebnis passen. Die vertiefte, vertraulichkeitswahrende Aufbereitung von Technologien folgt mit Meet2Transfer.
Förder- & Partner-Einstieg → KI-Abstraktion → Transfer- & Lösungsscan → Vertieftes Matching → TOP
Vom Kompass zur Plattform: Meet2Transfer.
Meet2Transfer baut auf dem Transferkompass auf und bildet einen geschlossenen 4-Schritt-Transferprozess ab. Der Einstieg erfolgt über das Förder- und Partnermatching – heute über den Transferkompass, später im Rahmen eines Pro-Abos. Im zweiten Schritt werden sensible Inhalte KI-gestützt und datenschutzkonform abstrahiert; die Freigabe, was davon sichtbar wird, bleibt dabei immer bei dir. Darauf aufbauend folgt der Transfer- und Lösungsscan: Hier identifiziert die KI mögliche Anwendungsfelder, Märkte und Verwertungspfade für dein Vorhaben. Im vierten Schritt folgt das vertiefte Matching von Partnern, Technologien und Förderprogrammen. Das Ergebnis ist ein strukturiertes Transfer Opportunity Package (TOP) – daraus entstehen zwei mögliche Umsetzungspfade: entweder ein Förderprojekt beziehungsweise Konsortium (TOP1), oder eine Lizenzierung beziehungsweise Verwertung (TOP2).
Benachrichtige mich, wenn's losgeht →Deine Angaben bleiben auf Jülicher Infrastruktur.
Der Transferkompass ist bewusst datensparsam aufgebaut. Er braucht keine vertraulichen Erfindungsdetails, und das, was du eingibst, verlässt die Forschungsinfrastruktur nicht.
Die Sprach-KI läuft über den Inferenzdienst Blablador des JSC auf Jülicher Forschungsinfrastruktur. Kein kommerzieller Cloud-Anbieter, kein Drittlandtransfer.
Der Transferkompass fragt allgemeine Angaben zum Vorhaben ab, keine schutzwürdigen Erfindungsdetails. Ein Hinweis im Dialog erinnert daran, vertrauliche Inhalte nicht einzugeben.
Jede Empfehlung nennt die Kriterien, auf denen sie beruht, und die Angaben, die noch fehlen. Harte Kriterien wie Fristen und Förderquoten werden deterministisch geprüft, hier rät keine KI.
Der Transferkompass baut gerade eine eigene Partnerdatenbank auf. Trag dich ein, damit wir dich künftig passenden Vorhaben aus der Forschung vorschlagen können.
Melde dich an oder registriere dich in wenigen Schritten. Danach steht dir das Förder- und Partnermatching mit deinem eigenen Vorhaben offen.
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